Dienstag, 14. April 2009

Oster-Eindrücke

Es war ein wunderschöner Ostersonntag-Morgen. Der Tag versprach wieder sonnig und warm zu werden, jedoch jetzt um sieben Uhr früh spürte man noch die Kälte des Schnees der Rax, eine der letzten Ausläufer der Ostalpen, die jetzt schon von der aufgehenden Sonne bestrahlt wurde und sich mit seiner weissen Decke märchenhaft vom satten Grün der übrigen Landschaft abhob. Meinen Hund, Aron, and der Leine, beschloss ich, Kresse aus einem naheliegenden Bach zu pflücken. Ein kurzes Stück gings mit dem Auto, und nach den Wohngebieten zu Fuß weiter. Jetzt nur noch ein kurzer, steiler Abhang und wir standen am Ufer des kleinen Gebirgs-Bächlein. Ruhig sprudelte es dahin in einer unberührten, märchenhaften Landschaft. Die Reste der letzten Windbrüche waren noch zu sehen, vor 2 Jahren hatte ein arger Sturm richtige Schneisen in diesem Waldstück hinterlassen. Jeztzt lag aber alles ruhig vor mir, nur das Gezwitscher der Vögel begleitete das Gemurmel des Bächleins. Beethovens "Sechste" kam mir in den Sinn, dieses Werk beschreibt klanglich vortrefflichst die Idylle, die sich mir darbot.

Beinahe hätte ich unter diesen Eindrücken vergessen, weshalb ich hierher kam, aber es war ein richtiges Schauspiel, was ich zu sehen bekam. Das Tal, in dem das Bächlein floss, lag noch im dämmrigen Schatten, links ober mir, steil einen Hang hinauf, sah man nun, von der Sonne bestrahlt, die oberste Spitze des Turmes der Burg, die über dieser Landschaft trohnt. In wenigen Minuten wird sie auch den Rest dieses Bauwerks in ihr gleißendes Licht getaucht haben.

Nun ging es aber doch noch an´s Kresse sammeln, beim Pflücken kostete ich einige Stämmchen, ihr leicht bitterer, aber intensiv scharfer Geschmack war sehr erfrischend, einem guten Essen stand also nichts mehr im Wege. Genug gesammelt, wollte ich die Pöschung hoch, zurück zum Auto, als etwas Schwarzes neben mir ins Wasser platschte. Ich schaute, da sah ich die gelben Rückenpunkte eines Feuersalamanders und gegenüber, am anderen Ufer streckte ein zweiter seine Tatzen etwas unbeholfen auf einen kleinen Felsen, ein ungemein lieblicher Anblick dieser beiden Reptilien - Reliquien aus grauer Vorzeit. Was kann einem an einen wunderbaren Ostersonntag-Morgen noch schöneres widerfahren - und zu Hause erwartete uns schon ein eiersuchendes Enkerl beim Sonntagsfrühstück.........

Samstag, 7. März 2009

Frisur erregt Gemüter

Hochzeits-Ausstellung in Gloggnitz.

Da gibt´s natürlich einiges zu sehen. Unter anderem ein Brautpaar, das Modelle von den verschiedenen Ausstellern vorführt. Natürlich braucht die Braut auch die entsprechende Frisur, und um die geht es hier.

Die Friseurin, die bei der Ausstellung mitwirkte und auch die Frisur des Braut-Modl´s kreierte , hat etwas ganz Eigenwilliges gewagt. Eine Frisur mal ganz anders. Sie wirkte auch ganz besonders, ja, beim ersten Hinschauen sieht man, die Braut hat ein Kapperl auf. Inspieration bekam sie bei einer Modenschau im Fernsehen und ich finde, die Umsetzung ist sehr gut gelungen. Noch dazu wurde kein Haarteil verwendet, es waren alles die Eigenhaare des Modl´s.

Aber Ja! Braucht´s das, kann man das? Nein, wie dies ausschaut! Das ist ja keine Frisur! Die Bemerkungen waren auf jeden Fall sehr vielfältig, und somit die Gemüter der Betrachter zuhöchst erregt.

Aber so solls ja sein. Mit einer Einheits-Frisur wären alle einverstanden gewesen, niemandem wäre aufgefallen, dass die Braut überhaupt eine tolle Frisur hat, nur das Gesamtbild hätte gewirkt, in Erinnerung wäre sicher nichts geblieben. Aber von dieser Frisur hat man auch noch Tage danach gesprochen.

Und wie finden Sie diese Frisur - finden Sie diese nicht auch so Toll wie ich? Schreiben Sie Ihre Meinung. Zum genauen Betrachten habe ich einen Bilder-Clip beigefügt, ich hoffe, es gefällt

meint, Kuno Trimmel

Hierzu gibt es unter: http://kunotri.wordpress.com einen Nach-Beitrag - bitte lesen!

Montag, 2. Februar 2009

Das Wunder Zeit!


Bei meiner gestrigen Abend-Lektüre bin ich in der Zeitschrift "MATRIX 3000", Band 46, Juli, August 2008, auf einen interessanten Artikel gestoßen. Ein Beitrag von Ernst Meckelburg "Kosyrev-Spiegel" - Energetische Qualität der Zeit.

Er berichtet hier über Experimente des russischen Astrophysikers Professor Nikolai A. Kosyrev, der den Lesern die Natur der Zeit näherbringen will. Es geht hier um den sogenannten Kosyrev-Spiegel, mit dem Zeitexperimente eine neue Qualität gewinnen.

Das neu aufflammende Interesse an Unterhaltungsfilmen, die sich mit Zeitreisen und Realitätsmanipulation befassen, kommt nicht von ungefähr, erörtern doch namhafte Physiker und Astrophysiker nun schon seit Jahren in angesehenen Fachzeitschriften ernsthaft die Möglichkeit raumzeitlicher Versetzungen - das künstlich herbeigeführte Eindringen in andere Zeitperioden oder gar in Paralleluniversen. Bei den von Ihnen vorgestellten Modellen handelt es sich meist um Rückwärtsbewegungen in der Zeit, also um Zeitreisen in die Vergangenheit. Das ist doch verständlich, bläst doch der "Zeitwind" im "Zug der Zeit" stets von vorn - entgegen der Fahrtrichtung. In unserer Analogie ist die Zeit vorn verdünnt, hier vergeht sie - von uns aus betrachtet - "langsamer".

"Hinter" uns ist die Zeit hingegen "dicker", das heißt, massierter, wodurch sich größere zeitliche "Entfernungen" bequemer zurücklegen lassen. Anders ausgedrückt: Zeitliche Rückwärtsbewegungen wären mit Sicherheit unproblematischer als Reisen in eine der noch nicht festliegenden Zukünfte oder höheren Dimensionalitäten.

Spiegelwelten

Professor Nikolai A. Kosyrev, einer der angesehensten Astrophysiker Rußlands, interessierte sich schon in den 60er jahren des vorigen Jahrhunderts für energetische und "Dichte"-Aspekte der Zeit experimentell und machte dabei einige interessante Entdeckungen. Seiner Auffassung nach seht das Ursache-Wirkungs-Prinzip - die Kausalität - mit der nicht vertretbaren Unterscheidung zwischen Vergangenheit und Zukunft in enger Beziehung. Seinen Experimenten liegen tiefschürfende Überlegungen zugrunde, die zum besseren Verständnis des Zeitphänomens hier kurz erwähnt werden sollen.

Kosyrev hat festgestellt, daß die Zeit eine Qualität besitzt, die Unterschiede zwischen Ursache und Wirkung aufzeigt. Aus den scheinbar durch reelle Zahlenwerte bestimmten Eigenschaften der Zeitstruktur läßt sich auch gleich das Grundtheorem der kausalen Mechanik herleiten: Eine Welt mit einer entgegengesetzten Zeitstruktur entspricht vergleichsweise einer solchen, wie sie sich in einem Spiegel darstellt.

In einer Spiegelwelt aber bleibt die Kausalität voll erhalten. Ereignisse müßten dort genau so regelmäßig wie in unserer Welt ablaufen. Es wäre falsch anzunehmen, daß, wenn man einen Film rückwärts ablaufen ließe, wir ein Weltmodell mit umgekehrtem Zeitrichtungssinn besäßen. Die Vorzeichen der Zeitintervalle lassen sich keinesfalls formell ändern. Denn dies würde, so Kosyrev, zur Störung der gewohnten zeitlichen Abfolge, zu einer widersinnigen Welt führen, die nicht existenzfähig wäre. ......

Kurz zum Schluß des Berichtes:

Aus dem Ergebnis seiner Versuche folgert Kosyrev, daß sich die Zeit im Kosmos nicht etwa ausbreitet, sondern daß sie vielmehr sofort und überall, das heißt gleichzeitig in Erscheinung tritt. Auf der Zeitachse wäre dann das gesamte Universum gewissermaßen in einem Punkt konzentriert - eine Theorie, die mit dem vom Autor vertretenen Modell eines mehr als vier Dimensionen umfassenden Hyper-Universum in geradezu idealer Weise übereinstimmt.

Kosyrev ist der Auffassung, daß die zeitlose Übertragung von Informationen mit den Aussagen der speziellen Relativitätstheorie durchaus vereinbar ist. In einem "punktförmigen" Weltmodell würden nicht nur die geltenden physikalischen Gesetze gewahrt bleiben, sonder auch zahlreiche ungewöhnliche, d. h. paranormale und paraphysikalische Phänomene wie Telepathie, Vorauswissen, Erscheingen und dergleichen eine Erklärung finden.

Hinter diesen umwälzenden Erkenntnissen verbergen sich erste zaghafte Ansätze zur Realisierung eines Menschheitstraums, der von einer in ferner Zukunft mit uns parallel lebenden irdischen Hochzivilisationen sicher schon längst verwirklicht wurde. Zeitreisen in die eigene Vergangenheit. Hierbei könnte die Nutzung des energetischen Aspekts der Zeit als ökonomisches Manipulationsinstrument zum Durchbrechen der Zeitbarriere und Vordringen in andere Realitäten zum Tragen kommen.

Literatur: Ernst Meckelburg "Zeit-Experimente"
Wissenschaftler durchbrechen die Zeitschranke
Michaels Verlag ISBN 978-3-89539-491-1

Mittwoch, 28. Januar 2009

Modeschau

Hallo!

Soeben bin ich auf eine originelle Modeschau gestoßen. Mode und Tracht, mit Musik von Hubert von Goisern, die mich gleich hellhörig werden ließ, und somit habe ich auch die übrige Show konsumiert. Es gibt eben etliche Möglichkeiten, um auf ein Thema aufmerksam zu werden.

Unter dem Motto: "Abenteuer Tradition" präsentierte die Modeschule Ebensee dieses bemerkenswerte Video. Schwungvoll zeigen sie in dieser Show ihre tollen Kreationen, die wirklich ideenreich und sehr ansprechend sind, obgleich ich mir meine Frau, obwohl sehr modisch eingestellt, nicht in allen Produkten vorstellen kann. Aber das ist eben Mode! Mode soll ja auch provokant sein, und das ist den Schülerinnen der Modeschule wirklich gelungen.



Ich finde diese Show sicher auch unterhaltsam für Modemuffeln!

Gleich zum Mittanzen aufgelegt, Kuno

Montag, 19. Januar 2009

Einiges Wissen über Yin - Yang


Es ist zur Zeit ja total in Mode, Yin -Yang-Anhänger zu tragen, in Münzenform, zum Teilen. Ein Partner trägt dann die Yin-Hälfte, der andere die Yang-Seite.
Doch was bedeuten diese Worte, Yin und Yang. Es ist sicher nicht wichtig es zu wissen. Vielleicht haben diese Münzenteile ja auch eine magische Wirkung, die Wirkung der Symbole? Ich weiss es nicht. Um so interessanter ist aber die Bedeutung und Wirkung dieser beiden Kräfte.
Wie man vermutlich weis, stellen sie die Gegensätzlichkeit in unserem Dualen System (Zweier-System) dar:
Mann - Frau
Licht - Dunkel
Gross - Klein
Tag - Nacht
ausdehnen - zusammenziehen
Gut - Böse

Und so weiter. Doch gerade beim letzten Beispiel, Gut - Böse, komm ich mit dieser Ansicht schon ins wanken, Yin und Yang sind Kräfte, die sich ergänzen, also das eine nicht ohne das andere existieren kann. Ohne Licht geb´s kein Dunkel, ohne Tag keine Nacht.
Ebenso sind diese Kräfte immer relativ. Also wenn ich sage, der Mann ist Yang, er stellt die Yangkraft dar, die Frau ist also Yin, die Verkörperung der Yin-Energie, ist immer ein Mann mehr oder weniger Yang als ein anderer, ebenso bei den Frauen, eine ist mehr oder weniger yin als die andere.
Oder beim Essen. Reis ist ein sehr ausgeglichenes Nahrungsmittel, kommt er aus Frankreich, eher nördliches Gebiet ist er eher Yank als jener, der aus Italien kommt, südlicheres Gebiet, daher eher Yin. Kocht man nun den Reis, ist jener, der der Feuerstelle näher ist, also am Boden des Topfes, mehr Yang als jener, der zuoberst im Topf ist. Nun, ganz schön verwirrend für den Anfang. Mir ging´s genau so, ich hoffe aber das ich es verständlich darbiete.
Ist ja recht schön, werden Sie jetzt sagen, doch wozu dies ganze. Wozu brauch ich das?
Kennt man sich hierin etwas aus, kann man sich in die eine oder andere Richtung "programmieren". Er dreht jetzt durch, hör ich sie schon sagen. Nun, ich kann´s Ihnen nicht verdenken, will aber versuchen, es zu erklären.
Gut ist es, wenn etwas ausgeglichen ist, also Yin und Yang sich die Balance halten. Krankheit ist zuviel Yin oder zuviel Yang. Somit kann ich, mit dem Wissen darüber, mit meiner Lebensweise (Essen, körperlicher wie geistiger Tätigkeit) meinen Körper wieder in Einklang mit den Kräften bringen.
Hierzu muss ich wissen, wie nun die Einteilung ist. Grob gesagt, Fleisch und tierische Produkte sind Yang, Obst, Gemüse und Getränke, vor allem Alkohol sind Yin, Getreide ist sehr ausgeglichen, also besonders gut. Hierfür gibt es aber ausführliche Tabellen.
Ein besonders gutes Beispiel ist auch ein Raucher (Raucherin), der (die) viel Kaffee trinkt. Rauchen ist Yang - Kaffee Yin, hier gleicht man das Eine mit dem Anderen aus, hier allerdings mit zwei Extremen, beide sind in ihrer Wirkung extrem. Hat man kopfweh, meistens eine Yangursache, da sich das Gewebe zusammenzieht und so auf die Nerven drückt, trinkt man Kaffee, der als Vertreter von YIN eine ausdehnende Wirkung hat und so der Zusammenziehung des Gewebes entgegenwirkt. Nun vorerst mal genug davon.
Gut beschreibt Michio Kushi, Autor vieler Bücher über dieses Thema, besonders in dem Buch "Makrobiotik - Der Weg zu Frieden und Harmonie - Durch eine gesunde Ernährung in eine bessere Zukunft" wie Yin und Yank wirken, ja wie diese Kräfte sogar die Geschichte der Menschheit prägen. Es ist schon 1988 geschrieben worden, aber ich finde, dass es immer mehr an Bedeutung gewinnt, man sieht jetzt, in wievielen Dingen er recht behielt, und gerne lese ich immer wieder nach, auch um meine Kenntnisse wieder aufzufrischen. Und ganz dieses fernöstliche Prinzip zu begreifen ist für unsere westliche Kultur sowieso sehr schwierig, ebenfalls total danach zu leben. Hier gilt es halt auch, Kompromisse zu finden. Ich spreche aus Erfahrung.

Kushi erlebte die Verwüstung Hiroshimas, ein Schlüsselerlebnis, das seinen weiteren Lebensweg entscheidend prägte. Über die Friedensbewegung kam er in Kontakt mit George Ohsawa, dem Begründer der Makrobiotik - Das große Leben.

Ich hoffe, dass ich etwas Interesse für dieses Thema wecken konnte, man könnte ja darüber unzählige Beiträge füllen, aber ich weiß auch, wenn man an der Ernährung kratzt, macht man sie bei den meisten unbeliebt - ein Schnitzel ist eben ein Schnitzel! Keine Frage, es ist halt auch gut. Aber auch hier gilt eben das Prinzip von Ursache und Wirkung. Jeder kann und soll für sich selbst entscheiden.
Hat es sie interessiert, schreiben Sie mir einen Komentar, wenn nicht, man muss ja nichts darüber wissen, ist´s also auch recht.
Dies meint dazu Kuno

Übrigens, das zweite Dualsystem, das ich kenne, benützt der Computer, hat etwa sein Binärsystem (0 u. 1) etwas mit Yin und Yang zu tun. Ich meinerseits sehe hierin eine (gewisse?)Übereinstimmung. Hust - hust.....

Sonntag, 18. Januar 2009

Hochzeitsausstellung im Schloß

Unter dem Begriff HOCHZEITS-IDEEN findet heuer am 21. und 22. Februar die jährliche Hochzeitsausstellung im Schloss Gloggnitz statt.

Sie haben vor zu heiraten?
Oder wollen Sie Ihren Kindern einen schönen Rahmen für den schönstgen Tag im leben bieten?
Dann sind Sie hier richtig!
An diesen Tagen dreht sich im alt-ehrwürdigen Schloss alles rund ums Thema Hochzeit : Brautmoden, Eheringe, Tisch-Schmuck, Räumlichkeiten für die Tafel, Fahrmöglichkeiten (Autos-Kutschen), Hochzeitslisten, Musik für die Tafel, Volkstumsbräuche und was alles noch dazugehört.

Das Schloss, einst ein Benediktiner-Kloster, wurde für die Landesausstellung im Jahr 1992 renoviert und anschließend als Hochzeits-Schloss weitergeführt. Die schöngestalteten Barockräume, das Standesamt sowie die Kirche geben einen stilvollen Rahmen für jedes Fest.

Unlängst erst brachte mein Sohn ein Brautpaar aus München durch ein Forum hierher, und alle waren vom Ambiente dieser Räumlichkeiten begeistert. Ein tolles Fest! Man muss es wirklich selbst erleben.

Was also hält Sie noch davon ab, sich dieses Hochzeitssschloss anzusehen. Jetzt ist die beste Gelegenheit dazu.
Hier finden Sie noch nähere Informationen zur Ausstellung.

Also, bis bald im Schloss, freut sich Kuno



Freitag, 16. Januar 2009

Ich freut mich, Sie bei meinem neuen Blog zu begrüßen!

Hallo, lieber Leser!
Sie sind interessiert an junger, fröhlicher Mode? Denkanstöße für ein fröhliches Leben ziehen Sie an?
Dann herzlich willkommen! Für Sie bin ich da!
Schon wieder ein neuer Blog, werden sicher einige Denken, die auf meine Seite stoßen. Und noch dazu über Mode. Jetzt schon über 40 Jahre in dieser Branche, komm ich mir ja schon oft selbst zu alt für diese Branche vor, doch wenn ich Kunden habe, die schon fast meine Enkel sein könnten und diese mich noch dazu freundlichst auf der Straße grüßen, denke ich, so falsch liege ich nicht mit meinem Geschmack. Diese Branche hält auf jeden Fall jung, ein ganz anderes Lebensgefühl bringe ich gegen so manch gleichaltrige zu tage, mit denen man so nur über die Pension reden kann.
Ich sehe Mode immer wieder als Herausforderung, man kann sein Lebensgefühl mit dem richtigen Äusseren enorm beeinflussen, nicht umsonst heißt es ja auch: "Kleider machen Leute"!
Manchmal sehe ich Mode auch als Provokation, in welcher Form auch immer, ich kann wählen und bestimmen, was ich zum Ausdruck bringen will. Schaue man nur die Laufsteg-Events der "Haut-Couture" an, oder auch orange-gefärbtes Haar ist hierzu ein Mittel.
Womit ich gleich auch bei der "Beauty" bin. Diese ist ja von der Mode nicht wegzudenken und soll ja auch mit dieser harmonieren. Zu diesem Zweck arbeite ich mit einer Kosmetik- und Farbberaterin zusammen, die einmal in der Woche ihr Wissen für Sie in meinem Laden zum Besten gibt.
Nützen Sie diesen Service, Sie können nur provitieren.
Aber auch den Lebensstil, wie Sport und Freizeit, Gesundheit und Ernährung zähle ich im weiteren Sinne zur Mode. Immer wieder neue Erkenntnisse und Angebote machen diese Themen äusserst interessant und durchaus bemerkenswert.
Also, wenn Sie etwas interessiert und Sie wissen wollen, was ich über solche Themen alles von mir gebe, abonnieren Sie einfach meinen Blog und schauen Sie auf meiner Home-Page vorbei.
Eben - einfach fröhlich - einfach phantastisch.

Herzlichst, Kunotri